Über mich

Servus & Namasté, ich bin Katharina „Kathi“ Schlangenotto, gebürtige Ostwestfälin mit einem Drang zu einem bewegten Leben. 

„Draußen“ war eines der ersten Wörter, die ich als Baby sagen konnte. Frische Luft bedeutet mir alles und nachts ist es in meinem Bett warm im Zimmer kalt. Ich gehöre nicht den zu strukturiertesten Menschen. Habe es versucht und festgestellt: so bin ich nicht.

Dafür kann ich guten Gewissens sagen, dass ich mit einer gehörigen Portion Optimismus und Neugier auf das Leben auf die Welt gekommen bin. Ich liebe den Austausch mit Menschen, gute Gespräche mit oder ohne Tiefgang und das Pläneschmieden. Wenn es nach mir ginge, würde sich das Leben allein durch das Herumsitzen in Cafés oder anderen schönen Orten mit tollen Menschen bestreiten lassen. Zwischendurch, klar, ein bisschen Bewegung.

Ich bin die Gründerin des „Soulflow Clubs“ (woop woop!), weil ich selbst viel zu lange auf meinen eigenen Flow gewartet habe. Aus Mangel an Selbstvertrauen, aus Sorge, nicht genug zu sein, es nicht zu schaffen, nicht genug Biss zu haben, aus Angst, dass andere besser sind
als ich. Auf einer meiner Reisen begegnete ich in Kerala in der Ayurveda Kur Serena aus London, Halbinderin und Halbengländerin. Sie sagte damals schon zu mir: Have faith, Katharina! Ich habe das nie vergessen. Sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Ohne den festen Glauben an sich selbst und das Gute in der Welt, ohne den Glauben an die Liebe, da das Leben einem verdammt schwer vorkommen.

Katharina in Kürze:
Geboren in Dortmund
Aufgewachsen in Verl bei Gütersloh
Auslandsjahr in den USA (Eastcoast)
Sternzeichen Waage, Aszendent Schütze
Tourismus & Hotelmanagement studiert
Yoga Lehrerin geworden
Yoga Lehrer Ausbilderin geworden

Heute bin ich selbständig mit Blogging, PR für Lieblingskunden, Yoga und Menschen.

Yoga & Me

Ganz ehrlich: die Welt wird mir zu schnell. Und bedauerlicherweise macht sich dieser Way of Life auch in der Yogawelt breit.

Selbst im Yoga, so scheint es mir, dreht sich plötzlich alles um Schwitzen und Workout und damit das nicht so lange dauert, werden Stunden statt in 90 Minuten in Fitnessstudios für 60 oder gar 45 Minuten angeboten. Da komm ich nicht mit. Zu schnell, zu wenig nachhaltig. Ich will aussteigen.

Weil ich sie brauche, die Langsamkeit, damit ich selbst nicht untergehe in dem alltäglichen Wahnsinn.

Yoga begleitet mich seit fast zwei Jahrzehnten wie ein guter Freund, hat mir Halt gegeben und mir geholfen, zu mir zu finden und vor allem auch zu dem zu stehen, was ich bin.

Mein Yoga Weg

Angefangen hat alles mit einer für mich schon sehr fortgeschrittenen Yoga Stunde im Balance Yoga in Frankfurt. Der Lehrer hieß Steve, wenn ich mich recht erinnere, und er hatte einen süßen englischen Akzent. Ich erinnere mich besonders an eine Dame, die wohl öfter zu ihm ging und erklärte, dass ihr das letzte Mal irgendeine Energie in den Fuß geschossen sei und sie nicht wüsste, wie sie damit umgehen soll. Daraufhin war für mich klar: das war’s mit Yoga und mir, die haben doch alle einen an der Mütze.

Ich bin aber trotzdem dran geblieben. Weil es mir gut getan hat. Weil ich mich auch noch erinnere, wie Steve uns mit sanfter Stimme ins Savasana, die Tiefenentspannung, führte. Schwerelos wie eine Feder schwebten wir Richtung Boden und landeten sanft und weich. Ich vergesse das nie, ich war so weit weg und doch ganz da. Diese erste Yoga Stunde hat mich zwar befremdet – aber auch nie mehr losgelassen.

Yoga war für mich nach der Aerobic-Welle erst einmal ein Weg, den Körper in Form zu bringen und flexibel zu halten. Ich war sehr oft auf anderen Matten unterwegs, habe mich verglichen mit anderen, wie im wahren Leben eben.

Irgendwann hat sich etwas verändert. Nicht plötzlich, aber stetig. Das war ich. Ob nun durch Yoga oder nicht – wer weiß. Jedenfalls begleitet es mich seit langer Zeit. Yoga ist wie ein Spiegel, der mir, manchmal schonungslos ehrlich, alles widerspiegelt.

Auch wenn es blöd klingen mag, doch inzwischen sage ich aus Überzeugung: Yoga ist eine Lebenseinstellung. Die mich selbst einschließt. Ein Weg zu mir. Der mich immer wieder an Grenzen führt, wovon die Körperlichen eher die Harmlosen sind.

Viele Techniken, die ich später im systemischen Coaching kennen gelernt habe, habe ich in den philosophischen Schriften des Yoga wieder entdeckt. Letztere sind zum Teil mehr als 4.000 Jahre alt.

#DoWhatYouLove – and slowy!

Im September 2010 habe ich meine erste Yoga Ausbildung im Stil des Sivananda Yoga begonnen. Ich habe sie nach etwas mehr als einem Jahr abgebrochen. Die Art war mir damals zu strikt, ließ mir zu wenig Raum für eigene Entfaltung. Rückblickend habe ich nirgendwo besser Zugang zu Meditation, Mantren und zur Philosophie des Yoga gefunden.

In 2011 folgte meine 18 monatige Ausbildung zum potentialorientierten Coach, die ich im Dezember 2013 beendet habe. Daran angeschlossen habe ich den Reiss Profile Master. (Heute LUXX Profile)

Im November 2015 habe ich schließlich die zweijährige 500 Stunden Ausbildung zur Hatha & Vinyasa Yogalehrerin/YogaCoach abgeschlossen. Ich bin zertifiziert nach den Vorgaben der American Yoga Alliance (AYA). Es folgten Fortbildungen in (Yin) Yoga und Meditation, Medical Yoga, Anatomie oder Hormon Yoga.

Für mich ist Yoga keine hochspirituelle Erfahrung, die jemand in Indien als Eremit auf einem Stein erleben kann, sondern eine alltagstaugliche Lebensanschauung für das Hier und Jetzt.

#DoWhatYouLove

Ich gebe in der Saison offene Stunden im Cal Reiet Boutique Hotel in Santanyí und in Son Biu in Es Llombards. Ebenso unterrichte ich privat in Einzel- oder Gruppenstunden. Ebenso Pranayama, die Kunst des Atmens, sowie und Meditationstechniken. Einige Male im Jahr bin ich für Way Yoga in Wiesbaden als Yoga Teacher in Intensivtrainings unterwegs und biete zweimal im Jahr im Frühsommer und Winter meine eigenen Wohlfühl-Retreats hier auf Mallorca an.

Ich freue mich sehr über unsere Bekanntschaft, auf unsere Gespräche und das Kennenlernen. Getreu dem Motto: #DoWhatYouLove.

Lieblingsgrüße von der Insel!
Katharina

Arbeite mit mir und komm in deinen Flow